Lösemitteldestillation

Funktionsprinzip Die verschmutzten Lösemittel werden in einem Kessel aus Edelstahl erwärmt und verdampft. Das gleichmäßige Erwärmen erfolgt über einen Mantel aus Wärmeträgeröl (oder Dampf), welches von einem oder mehreren Heizwiderständen aufgeheizt wird. Ein Regelthermostat und eine mikroprozessorgesteuerte Zeitregelung steuern die Destillation und Kondensation. Der Lösemittel- oder Wasserdampf gelangt über das Dampfsammelrohr in den Kühlblock und kondensiert hier. Das Destillat wird in einem Behälter aufgefangen und kann sofort wiederverwendet werden. Die Destillationsrückstände (Pigmente, Harze, Öle) verbleiben im Kessel (Folienbeutel) und können nach Beendigung der Destillation problemlos entnommen werden. Einsatzbereiche:

- Arzneimittelindustrie, - Autolackierereien, - Automobilindustrie, - Chemieindustrie,- Druckereien, - Elektronikindustrie,- Farben- und Lackindustrie,- Graphische Industrie,- Industrielackierereien, - Kosmetikindustrie,- Kunstoffindustrie,- Metall- und Maschinenbau,- Möbelindustrie,- Textilindustrie, - Optikindustrie u.s.w
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